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Portraits of Modernity
Berenice Abbott: Triborough Bridge (Cables), 1937
The Miriam and Ira D. Wallach Division of Art, Prints and Photographs, Photography Collection.
The New York Public Library, Astor, Lennox and Tilden Foundations
© Getty Images / Berenice Abbott

Berenice Abbott »

Portraits of Modernity

Exhibition: 20 Mar – 12 Jul 2020

Thu 19 Mar 19:00

Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur, Köln

Im Mediapark 7
50670 Köln

+49 (0)221-88895300


www.photographie-sk-kultur.de

Thu-Tue 14-19

Portraits of Modernity
Berenice Abbott: Sophie Victor, 1927
International Center of Photography, Purchase,
with funds provided by the Lois and Bruce Zenkel Purchase Fund
© Getty Images / Berenice Abbott, 2020

Berenice Abbott
"Portraits of Modernity"


Eine Ausstellung der Fundación MAPFRE in Kooperation mit der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur

Ausstellung: 20. März bis 12. Juli 2020
Eröffnung: Donnerstag, 19. März, 19 Uhr

Die retrospektive Ausstellung stellt das Werk der amerikanischen Photographin Berenice Abbott in mehreren thematischen Kapiteln vor, insgesamt in 174 Originalphotographien und umfassendem Vitrinenmaterial. Im Fokus steht das moderne Zeitgeschehen ebenso wie die damit einhergehenden Paradigmenwechsel, die sich im kulturellen Leben und im alltäglichen Geschehen äußern. Einnehmend sind die Portraits von Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur der 1920er- bis 1940er-Jahre in Paris und New York, mit denen die Photographin ihre photographische Karriere begann. Großartige Bilder von James Joyce, Peggy Guggenheim, Jean Cocteau und Eugène Atget zählen dazu. Eine umfassende Auswahl von Arbeiten aus dem berühmten Stadtprojekt Changing New York, entstanden ab 1929 – mit seinen Wolkenkratzern, Straßenschluchten und vielteiliger Warenwelt – stellt darüber hinaus den Mikro- und Makrokosmos der Metropole in ihrer dynamischen Entwicklung samt ihrer Schattenseiten facettenreich vor. Überdies sind es Phänomene aus dem Bereich der Wissenschaftsphotographie, die Berenice Abbott basierend auf physikalischen Experimenten in überraschenden Bildstudien sichtbar macht. In Abzügen, die Abbott von Originalnegativen des französischen Photographen Eugène Atget fertigte, wird außerdem ihr Einsatz für den Nachlass des Altmeisters gewürdigt. 1928 hatte Berenice Abbott das Archiv Atgets in Paris sichern können. 1968 verkaufte sie es an das Museum of Modern Art in New York, wo es als eines der kultur- und photogeschichtlich bedeutendsten Bestände betreut wird.

Die Ausstellung wurde von Estrella de Diego, Professorin für Zeitgenössische Kunst an der Universität Complutense, Madrid, kuratiert. Leihgeber sind das George Eastman Museum, Rochester, die Howard Greenberg Gallery, New York, das International Center of Photography, New York, und das MIT Museum, Cambridge. Organisiert wurde die Ausstellung von der Fundación MAPFRE, Department of Culture, Madrid.