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Weiblicher Energieaustausch
Ulrike Rosenbach: Bild der Frau, 1993
© Ulrike Rosenbach, VG Bildkunst Bonn, 2014

Ulrike Rosenbach »

Weiblicher Energieaustausch

Preisträgerin des Rheinischen Kunstpreises des Rhein-Sieg-Kreis 2012

Exhibition: 15 May – 5 Oct 2014

Wed 14 May 19:00

LVR LandesMuseum Bonn

Colmantstr. 14-16
53115 Bonn

0228-20700


www.landesmuseum-bonn.lvr.de

Tue-Sun 11-18, Sat 13-18

Ulrike Rosenbach
"Weiblicher Energieaustausch"


Preisträgerin des Rheinischen Kunstpreises des Rhein-Sieg-Kreis 2012

Ausstellung: 15. Mai bis 5. Oktober 2014
Eröffnung: 14. Mai um 19 Uhr

2012 erhielt Ulrike Rosenbach den Rheinischen Kunstpreis des Rhein-Sieg-Kreises für ihr Lebenswerk. Die Ausstellung im LVR-LandesMuseum Bonn vom 15. Mai bis zum 5. Oktober belegt durch einen Überblick über mehr als 30 Jahre künstlerischen Schaffens die enorme Bedeutung Ulrike Rosenbachs für die Entwicklung der Video- und Performancekunst auf nationaler und internationaler Ebene und zeigt, dass sie dabei immer auch Vorbild und Impulsgeberin für jüngere Positionen gewesen ist. Auch die Themen, mit denen sich Ulrike Rosenbach seit über 30 Jahren auseinandersetzt, die Rolle der Frau in der Gesellschaft, die Aufgabe des Künstlers als politisch denkender Mensch und das Verhältnis von Körper, Raum, Bewegung und Bildern, sind immer noch von höchster Aktualität.

Mit Ulrike Rosenbach zeigt das LVR-LandesMuseum Bonn eine der renommiertesten deutschen Video-Künstlerinnen. Nach ihrem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Karl Bobeck, Norbert Kricke und Joseph Beuys, entstanden Kontakte zur Happening- und Fluxusszene der 70er Jahre. In Aktionen, Videofilme und Videoinstallationen sowie Fotografien bestimmt Ulrike Rosenbach seither nachdrücklich ihre künstlerische Position. Die mehrfache documenta-Teilnehmerin lehrte als Professorin an zahlreichen wichtigen Kunsthochschulen, zuletzt bis zu ihrer Emeritierung 2007 an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken.

Die Ausstellung findet statt mit freundlicher Unterstützung von In Rheinkultur und der Kunststiftung NRW. Zu der Ausstellung erscheint ein Katalog im Kehrer Verlag.